Volksschule Velburg
- AG Moderne Kommunikationsmittel-

Sehenswürdigkeiten der Stadtgemeinde Velburg

Geschichte Pfarrei Kirche Asambild
Lourdesgrotte Flugplatz Jakobuskapelle Asam auf Helfenberg

Quellenhinweise: Bilder u. Texte stammen aus dem Kirchenführer d. Pfarrei Günching u. Lengenfeld: "Die Barockkirchen der Pfarreien Günching und Lengenfeld" sowie aus dem Buch "Juralandkreis Neumarkt i.d.OPf." und wurden freundlicher Weise von den Herausgebern für diesen Zweck kostenlos zur Verfügung gestellt.

Geographische und politische Einordnung:

bi_gue1.jpg (32193 Byte)Günching, ein ländlich geprägter Ort, liegt ca. 10 km östlich von Neumarkt i.d.OPf. und 2 km westlich des Rasthofes an der Bundesautobahn Nürnberg - Regensburg auf dem Juraplateau der Oberpfälzer Flächenalb, dem östlichen Teil der Fränkischen Alb, 530 m über dem Meeresspiegel. Den höchsten Punkt der nahen Umgebung bildet der Gipfel des am nordwestlichen Ortsrand aufsteigenden Eichelberges mit 579 m Höhe. Politisch gehört der Ort mit seinem früheren Gemeindegebiet seit der Gemeindegebietsreform zur Stadt Velburg im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz.
Durch den Ort führt die Kreisstraße NM 25, welche sich fast parallel zur Bundesautobahn Nürnberg - Regensburg erstreckt. Gegenüber seiner früheren Lage im Landkreis Parsberg, wo der Ort in der äußersten Nord - West - Ecke seinen Standort hatte, ist seine jetzige Lage im Nahraum der "Großen Kreisstadt Neumarkt" wesentlich günstiger.

Günching verfügt mit dem dazugehörigen Dorf Krondorf, dem Weiler Dürn und den Höfen Federhof, Hennenhof und Ollershof über 393 Einwohner.

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

Geschichte:
Die Neumarkter Umgebung ist uraltes Siedlungsgebiet. Die Ortsnamen auf -ing, wie Günching, Deining, Pölling erinnern an die bayuwarische Landnahme in der Zeit zwischen 600 - 700 n. Chr. Dies bekundet, dass Günching in dieser Zeit entstanden sein dürfte.

Die Ortsbezeichnung ist sprachgenetisch aus dem Personennamen `Guncho` hergeleitet und steht als Abkürzung für `Gundicho`. Die erste urkundliche Erwähnung als `Guonchin` findet sich für das Jahr 1277.
1306 wird der Ort `Gunching` genannt.
Auf Einladung des bayrischen Herzogs Theodor kam der hl. Rupert um 580 in diese Region an der Schwarzen Laaber. Um 616 sollen angeblich die beiden Glaubensboten Agilus und Euthasius die Gegend missioniert haben (Lang,S.79 in Feuerwehrfestschrift d. FFW Günching 1991)

Ab 1277 werden die Ortsadligen, die Günchinger genannt. Die topographische Lage des Günchinger Plateaus war wie geschaffen für ein Kastell. Die Größe der Burg spiegelt sich in der räumlichen Ausdehnung wider, die sich auf das heutige Areal der Kirche mit dem Friedhof sowie dem Pfarrhof erstreckt. In der Regel gehörte zum Bestand einer Burg eine sakrale Andachtsstätte, eine Kapelle oder ein Kirchlein. Dieses dürfte das erste Gotteshaus in Günching gewesen sein. Die Günchinger waren Vasallen der Ehrenfelser, die auf dem Helfenberg saßen. Einer der ersten Günchinger war der Ritter Heinrich von Guonching.
Als Zeuge tritt er 1277 bei der Schenkung seines Nachbarn Wirnt von Frikenhofen an das Kloster Pielenhofen auf. (a.a.O.:Lang 1991,S 79)
1306 wird Otto von Gunching verzeichnet, ein Sohn des obengenannten Heinrich. Für 1322 ist Ulrich Günchinger auf dem Edelsitz zu Woffenbach bezeugt. Er erhält von seinem Lehensherrn Heinrich dem Ehrenfelser zu Helfenberg 2 Höfe zu Günching, die Vogtei aus Widen (=Widum), den Selchenberg (=Schellerberg b Günching und den heute abgegangenen Chnellenhof (heute am Knellenanger) um 930 Pfund Heller zu rechtem Lehen.

In der Folgezeit ging das Günchinger Lehen in verschiedene Familien über. Unter anderem werden auch Ortsadelige von Sossau genannt. (heute angeblich der älteste Hof im Ort, - der Panzerhof). Die Linie der 'Sossaus' umfasst in unserer engeren Heimat insgesamt 9 nachweisbare Generationen. Sie beginnt um 1606 mit Johann Sossau, dem Mühlenbesitzer zu Eschertshofen.
Aufgrund des Wappenbriefs am 5. Juni 1500 auf dem Reichstag zu Augsburg durch Kaiser Max I. an Hans von Sossau, fasste am 23.11.1779 in Günching der Panzerhof Fuß.
Bis zum Jahre 1808 (Jahr der Landsassenaufhebung) war Günching im Besitz seiner adeligen Nachkommen.

Im Jahre 1978 verliert Günching im Rahmen der Gemeindegebietsreform seine Selbstständigkeit und wird in die Stadt Velburg eingemeindet.

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

Pfarrei Günching

Geschichtlicher Hintergrund

Die katholische Pfarrei gehörte zur Stadtgemeinde Velburg im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. - Bistum Eichstätt.
bi_kgue1a.jpg (52545 Byte)Wann und wie Günching Pfarrei wurde, kann leider nicht festgestellt werden, da in den Stürmen der Reformation, die auch in Günching nicht Halt machte, alle Pfarrbücher vernichtet wurden. Jedoch erhält man die erste Nachricht über eine bestehende Marienkirche im Jahr 1370: Hans der Ehrenfelser verpfändet den Kirchenschatz der Kirche zusammen mit der Burg, "Veste", Helfenberg an den Pfalzgrafen Ruprecht. 16 Jahre später (1386) beginnt die Liste der Pfarrseelsorger von Günching. Günching gehörte zur damaligen Zeit zum Herrschaftsbereich der Kurpfalz in der Oberpfalz. Aus diesem Grund wurde 1540 die Reformation eingeführt. Die Wiedereinführung der katholischen Konfession geschah 1625 auf Befehl des Kurfürsten Maximilian I. von Baiern (damalige Schreibweise). Dieser hatte das oberpfälzische Gebiet der Kurpfalz als Pfand für seine Aufwendungen zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs vom Kaiser erhalten.
Zu dieser Zeit hatte Graf v. Tilly dann die Herrschaft über unsere Heimat übernommen ("Veste Helfenburg"). Seit dieser Zeit existiert auch das sogenannte »Präsentationsrecht« (heute bei der Regierung der Oberpfalz in Regensburg) bei der Pfarrbesetzung in Günching. Mit der Wiedereinführung der katholischen Religion (1625) wurde der Filialort Deusmauer zunächst Lengenfeld, später der Pfarrei Günching zugeteilt. Der Pfarrhof, der 1627 neugebaut worden war, wurde 1633 von den Schweden niedergebrannt und erst 1644 wiederhergestellt
.


Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

Bau der Kirche

Schon von weitem ist für den kunstinteressierten Wanderer der viergeschossige Kirchturm mit eingezogenem Glockengeschoß und bekrönender welscher Haube, bestehend aus zwei übereinander gesetzten Zwiebeldächern, sichtbar. Buchner datiert die Entstehungszeit in das Jahr 1713, während Graf und Hofmann den Bauanfang ab 1716 setzen. Ungewiß bleibt auch der Architekt des heutigen barocken Langhauses sowie des Turmes, doch dürfte nur der in dieser Gegend mit Bauaufgaben betraute Tillysche Baumeister Georg Martin Puchtler (1665-1739) in Frage kommen, der im Günchinger Rechnungsbuch von 1708 (PFAAR Günching, folio 232) als "Baumeister von Lengenfeld" und in dem Lengenfelder Pfarrmatrikel als "architector et murarius" (PFAAR Günching) bezeichnet wird. Für eine Vorgängerkirche spricht noch heute die mittelalterliche Choranlage im Osten.
Im November 1720 konsekrierte der Eichstätter Weihbischof Johann Adam Nieberlein die Günchinger Pfarrkirche.
Dem Turm tritt die Horizontale des schlichten Langbauses mächtig entgegen. Es ist mit einem Satteldach gedeckt, die östliche polygonale (vieleckig) Chorpartie ist abgewalmt. Nördlich des Chorhauptes schließt sich die Sakristei an. Von ihr führt ein Verbindungsgang zu der 1728 aus eigenen finanziellen Mitteln von Pfarrer Leonhard Willibald Wolf errichteten Armenseelen-Kapelle. Sie ist ein Zentralbau mit Laterne über achteckigem Grundriß und dürfte nach Heinrich Boegl in die romanischen Überreste des Burgturmes gebaut worden sein (freundlicher Hinweis Anton Lang).

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

Raum

Dem Eintretenden offenbart sich das Innere in festlichem Glanz. Trotz des stattlichen Raumvolumens empfindet der Besucher eine andachtsvolle, angenehme Stimmung, zu der auch die in leichten Pastellfarben gestalteten Wände beitragen. Regie im Raum führt das Licht, das warm durch die hochangesetzten Rundbogenfenster hereinflutet. Blitzend reflektieren dazwischen die vergoldeten Elemente der Barockausstattung die Sonnenstrahlen.

bi_kgue3a.jpg (46011 Byte)Der Kirchenraum besteht aus einem dreijochigen Saal, der an seinen Längsseiten eine bewegt ausspringende Grundrißführung mittels tief hereintretenden toskanischen Wandpfeilern aufweist. Die Wandpfeilerarkaden bilden geräumige Beichtstuhlnischen. Als statische Glieder tragen die Wandpfeiler die mächtigen weitgespannten Stichkappentonnen (querachsiges Gewölbesystem) und dienen mit ihren bandartigen Quertonnen zugleich als Widerlager für den Gewölbeschub. Der zweijochige, leicht erhöht liegende Chor endet in dreiseitigem Schluß und ist gegenüber dem Hauptraum eingezogen.

Der schwerplastisch und wirkungsvoll in Szene gesetzte Hochaltar stellt eine Zweisäulenretabel (Altaraufsatz) dar. Akanthusumrankte gedrehte Säulen der kompositen Ordnung tragen den gesprengten und verkröpften Giebel. Auf den nach außen gedrehten Giebelschenkeln liegen graziöse Engelsgestalten. Ganz oben, in den 'caela spiritualia', den geistigen Sphären, ist innerhalb eines Medaillons des Altaraufzuges Gottvater mit weit ausgebreiteten Armen über einer Wolke zu sehen.

Der Tabernakel ist Teil des Altares der früheren Schlosskapelle des Schlosses Helfenberg.
Im Jahre 1807 wurde der Altar der Schlosskapelle auseinandergerissen: der obere Altaraufbau mit dem Altarbild kam nach Lengenfeld, der Tabernakel nach Günching.

Das Thema des Altarblattes zeigt die Verkündigung Mariens. Im Jahr 1716 übernahm der bi_kgue2a.jpg (45584 Byte)bekannte Maler Cosmas Damian Asam den Auftrag zur Fertigung des Hochaltarbildes und der Deckenfresken. Das Altarblatt ist ein Frühwerk des jungen Asam. Die römisch-akademische Schulung ist noch spürbar. Schwarz bis graubraun aus dem Hintergrund herausquellende Wolken rahmen die Inszenierung. Sie bilden außer den Bodenfliesen und dem asymmetrisch aus der Bildachse herauswinkelnden Hocker die einzige räumliche Tiefe. Der gravitätisch wirkende Verkündigungsengel scheint dem ihm zugeordneten Aktionsraum durch eine galante Handgebärde durchbrechen zu wollen. Ganz anders hingegegen die in ein Buch vertiefte, jugendlich wirkende Maria. Sie senkt ihren Blick, da ihr in Gestalt des Engels die Heiligkeit Gottes gegenübertritt. Ihre Haltung ist leicht gebogen, die Arme schmiegen sich eng an ihren Körper an. Über ihrem Haupt schwebt der Heilige Geist in Gestalt der Taube. Das Göttliche wird hier als einzige Lichtquelle der Bildkomposition dargestellt.

Die Seitenaltäre sind in Stil und Architektur dem Hochaltar angepaßt und ebenfalls nach 1700 gefertigt. Für den linken Seitenaltar dient als Deckplatte der Mensa ein aus rotem Marmor bestehender Grabstein mit einer gotischen Inschrift. Das Altarblatt würdigt den hl. Joseph, der rechte Seitenaltar ist dem hl. Sebastian gewidmet.

Die am nördlichen Langhauspfeiler stehende Kanzel ist ebenfalls in die Zeit nach 1700 zu datieren und stammt aus der Kapelle des Schlosses Helfenberg. Die Kanzel zeigt einen polygonalen Korpus über einer gerundeten Hängekonsole mit vergoldetem Knauf. Fein gearbeitete Fruchtgehänge, die den Anschein erwecken als würden sie aus der Brüstung herauswachsen sowie zierlich geschnitzte Engelsköpfe und Blumen geben Zeugnis für die geschickte Hand des Künstlers. Den Abschluß des Schalldeckels bildet eine Volutenspangenkrone.

Überbleibsel der romanischen Epoche ist der Taufstein (13.Jh.).

Das barocke Orgelgehäuse dürfte um 1700 entstanden sein. Der Prospekt hat einen dreitürmigen Aufbau und besteht aus fünf Teilen. Als Dekoration dienen vergoldete Akanthuswangen.

Der Künstler Georg Lang übermalte um 1870/1880 die alten und vermutlich restaurierungs- bedürftigen Deckenfresken Asams. Die neugeschaffenen Gemälde lassen anhand ihrer Ausdrucksweise und Farbgebung eine Nähe des Künstlers zu den Nazarenern spüren.
Die Deckengemälde veranschaulichen Szenen aus dem Leben Jesu: Im Chor ist es die Epiphanie, im Langhaus die Auferstehung und die Himmelfahrt Mariens. Die Medaillons zeigen die vier Evangelisten Markus, Lukas, Johannes und Matthäus.

Um 1900 fand wiederum eine Renovierung des Kirchenraumes statt. Die in Farben glühenden, in sich lebenden Glasgemälde der Fenster würdigen die Heiligen Elisabeth, Isidor, Notburga, Theresia und Aloisius und dürften ebenfalls vor 1900 entstanden sein.

14 schmuckvoll gerahmte Kreuzwegstationen aus dem frühen 19. Jahrhundert zieren die einfachen Wände des Langhauses.

Eine gelungene Restaurierung des Kirchenraumes fand 1992 durch die Firma Wiedl von Nürnberg statt.

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

Lourdesgrotte
bi_kgue5.jpg (13411 Byte)

Unterhalb der Seelenkapelle befindet sich eine sehr schöne Grotte. Diese stellt eine Nachbildung der Lourdes-Grotte in Frankreich dar. In früherer Zeit wurde an Fatima (13.Tag d. Monats) dort regelmäßig der Rosenkranz gebetet. In den letzten Jahren rückten unser früherer Pfarrer Hermann Plank und jetziger Pfarrer Bernhard Stadelmaier diesen Ort wieder in den Mittelpunkt. Jeweils die erste und die letzte Maiandacht, verbunden mit einer Lichertprozession, findet dort statt.

 

 

Jakobuskapelle

bi_kgue4.jpg (16920 Byte)Waldkapelle St. Jacob auf dem Pinzbügel'
(z. Ehren der schmerzensreichen Muttergottes u. d. gegeißelten Heiland). Die Kapelle ließ der damalige Pfarrer Wolf aus eigenen Mitteln errichten.

 

 

 

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)

NeuerUL-Flugplatz Günching in der Oberpfalz (Nordbayern)

bi_gue2.jpg (10872 Byte)

Von   einem Zwischenlandeplatz für ausgewählte Motorseglerpiloten zum UL-Fliegerplatz.

Fünf Jahre lang war Günching nur ein Zwischenlandeplatz für eine Handvoll ausgewählter bi_gue3.jpg (10125 Byte)Motorseglerpiloten. Erst seit August 1997 ist der Platz zudem für alle UL-Flieger geöffnet. In der 750 m² großen Halle tummeln sich (neben drei Motorsegler) inzwischen zehn Uls. Aber noch ist der Flugzeugpark in der im Oktober 1996 fertiggestellten Halle durchaus überschaubar. Für Streckenflieger und "gewöhnliche" UL-Besucher bietet sich Günching mindestens zur Zwischenlandung an. Zwar hat man dort weder Benzin noch Öl vorrätig, aber man ist gern bereit, den Piloten zur nächsten Tankstelle zu fahren.

Günching ist relativ leicht zu finden. Die Autobahn A3 bietet sich als Auffanglinie geradezu an. Dann sollte man nach der Jura-Raststätte Ausschau halten; der Platz liegt etwa zwei Kilometer westlich davon entfernt. Von Süden kommend, orientiert man sich eher an der Stadt Neumarkt; von dort aus sind es etwa noch fünf Kilometer in nordöstlicher Richtung.

 bi_gue4.jpg (11402 Byte)

Die große Halle steht beinahme mitten in der Landschaft und ist an ihrem roten Dach zu sehen. Zu beachten ist der Truppenübungsplatz Hohenfels (ED-R35) unmittelbar nördlich der A3. Der Anflug selbst ist einfach und hindernisfrei; es gilt die Nordplatzrunde (500 ft GND). Über der A3 sollte man noch mindestens noch 500 ft GND hoch sein.

Flugplatzdaten:

Bezeichnung Ultraleichflugplatz Günching
Lage 800 m nortwestlich von Günching
Koordinaten: 49° 16 ' 07" N
11° 34' 28" O
   
Platzhöhe: 1799,22 ft (548m) über NN
Zulassung: Für UL und Motorselgler
Betriebszeiten: PPR ganzjährig, an Wochenenden ist der Platz (fast) immer besetzt
Telefon: 0177/2272742, 09184/941 (Johann Kaiser)
Frequenz: Günching'Info 123,50
Platzrunde: nördlich
Start- und Landebahn:  
Richtung (rw)
Länge:
Breite:
Belag:
063°/243°
430 m
25 m
Gras
   
Landegebühr: 5,-- DM
Nahe UL-Plätze: Forst, Thalmässing-Waizenhofen
Sonstiges: Ortschaft Günching nicht überfliegen
Besonderheiten: Leichtes Gefälle (2 Prozent) der Landebahn 06

Seitenanfang AG00085_.gif (503 Byte)